Monday, 28. april 2008
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Wir wissen es, und halten uns trotzdem nicht daran: Zum Essen gehört Muße - und Zeit. Wer hingegen unter Stress und Zeitmangel seine Mahlzeiten einnimmt, wird schneller dick. Das hat das
Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIFE) herausgefunden.
Hintergrund: Beim langsamen Essen empfängt unser Körper Signale der Sättigung. Außerdem verlässt sich der geruhsame Esser auf das so genannte intuitive Eßverhalten: Er weiß ohne zu überlegen,
welche Nährstoffe sein Körper benötigt. Die Empfehlung des Instituts: Gesund ist die Einnahme ruhiger, stressfreier Mahlzeiten zu festgelegten Zeiten - und ohne Ablenkungen, wie z.B. durch
Fernseher oder Computer.
veröffentlicht in: Ernährung
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