Parodontitis: Höheres Risiko bei mangelnden Antikörpern

Veröffentlicht auf von Thordis Eckhardt

Wer weniger Antikörper gegen ein bestimmtes Bakterium bildet, hat ein höheres Risiko für entzündetes Zahnfleisch. Die Gefahr bedroht den Zahnhalte-Apparat. Möglicherweise kann künftig eine Impfung helfen.
Amerikanische Forscher haben jetzt entdeckt, dass ein hoher Blutspiegel eines bestimmten Antikörpers das Risiko einer Parodontitis senkt. Wenn diese Menschen doch erkranken, sprechen sie besser auf eine Behandlung an. Die Ergebnisse erlauben eine verbesserte Diagnose und könnten die Entwicklung eines Impfstoffs ermöglichen, schreiben die Zahnmediziner im Fachblatt "PLoS One", so ein aktueller Artikel im Stern.

Veröffentlicht in Medizin

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